Johannes Martin Kränzle - Bariton/Bass
Presse
- Dionysos (N.), Salzburger Festspiele 2010
- Das Rheingold (Alberich), Teatro alla Scala Mailand, Mai 2010
- Herzog Blaubarts Burg (Blaubart), Oper Köln, März 2010
- Meistersinger von Nürnberg (Beckmesser), Oper Köln, September 2009
- Theodora (Valens), Salzburger Festspiele, Juli 2009
- Palestrina (Morone), Oper Frankfurt, Juni 2009
- Lohengrin (Heerrufer), Oper Frankfurt, Mai 2009
- Matthäuspassion (Solist), Ausgburg, März 2009
- Die Fledermaus (Gabriel von Eisenstein), New National Theatre Tokyo, Januar 2009
- Die Fledermaus (Gabriel von Eisenstein), Grand Théâtre de Genève, Dezember 2008
- Lear (Graf von Gloster), Oper Frankfurt, September 2008
- Don Giovanni (Don Giovanni), Classic Open-Air, Solothurn, Juli 2008
- Die Zauberflöte (Papageno), Classic Open-Air, Solothurn, Juli 2008
Dionysos (N.), Salzburger Festspiele 2010
«Johannes Martin Kränzle, dem von liedhafter Lyrik über Heldenbaritonales bis zum Sprechgesang alles abverlangt wird, hat die Zentralpartie des N. zu einer zutiefst persönlichen Angelegenheit gemacht. Gerade in Rihms ständig geforderten Wort-Wiederholungen, die – in jeweils neuer klanglicher und deklamatorischer Variation – für Nietzsches offene Lyrik quasi verschiedene Lösungen anbieten, hat Kränzle großartige Momente.»
Münchner Merkur, 28.07.2010«Fabelhaft ist die Besetzung: ... vor allem aber Johannes Martin Kränzle als N. mit mächtigen, wirren Ausbrüchen und dann wieder mit noblem Bariton. Ein grandioser Darsteller.»
Kurier, 28.07.2010«Jede Bewunderung muss den famosen Sängern gelten: Johannes Martin Kränzle in der fordernden Partie des N. mit ihrem weiten baritonalen Ambitus … Lang muss er als namenloser, aber vieldeutiger N. warten, bis er seinen ersten Satz formulieren kann. Dann aber ist sein Bariton eminent gefordert und erfüllt die ihm gestellten Aufgaben farbig, viril, flexibel in allen Facetten der Deklamation.»
Salzburger Nachrichten, 28.07.2010«Johannes Martin Kränzle leiht dem N. seinen wohltönenden, agilen Bariton und gibt ihm auch szenisch markante Kontur. Regisseur Pierre Audi hat besonders die Figur N. zur expressiver Unmittelbarkeit animiert.»
Die Presse, 28.07.2010«Und wie Johannes Martin Kränzle ,der dunkle, saftig-sinnliche Bariton(als wunderbar wandelbarer Nietzsche) mit Matthias Klink (als „Ein Gast“) in dem von Meese aus Kinderklötzen, steilen Klappleitern, Schatten und Licht genial erbauten Hochgebirge am Abgrund steht und sich ins eins der schönsten und halsbrecherischsten Duette der Operngeschichte verstricken lässt, wäre allein den Eintritt dreimal wert.»
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.07.2010
