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Marko Letonja - Dirigent

Presse

Die Götterdämmerung, Opéra National du Rhin Strasbourg, Februar 2011

«Dieser 'Ring'-Ausklang ist zugleich Auftakt für den slowenischen Dirigenten Marko Letonja als neuer Straßburger Musikchef von 2012 an. Letonja geht in dieser begeistert aufgenommenen 'Götterdämmerung' in die Vollen und lässt die Straßburger Philharmoniker in kräftiger Brisanz und fesselnd bis zur Entfesselung spielen, hat aber auch Sinn für poetische Stimmungen (Siegfrieds Waldvogel-Erzählung) und für das Betörende der Rheintöchter-Szene. Selbst ruhige Szenen-Übergänge phrasierte Letonja plastisch - ein großes Dirigat, das in Straßburg in der Oper (wo Marc Albrecht in seinen sechs Jahren nur den 'Fidelio' dirigierte) zu großen Erwartungen berechtigt.»

Klassik.com, 28.02.2011

«Man kann es auch hören. Marko Letonja knüpft mit dieser "Götterdämmerung" an die Tugenden seiner "Walküre" an: transparent, stringent, mit über weite Strecken extremen Tempi, vor allem aber stets die Partitur auf ihre Deutung der Handlung hinterfragend. Auch wenn das exzellent musizierende Orchestre philharmonique de Strasbourg seine Qualität nicht konstant durchhalten kann (besonders im ersten Aufzug), unterstützt es das Prinzip dieses empathischen Durchleuchtens seines designierten Chefdirigenten dank einer Reihe engagierter instrumentaler Einzelleistungen (Klarinetten, Hörner).»

Alexander Dick, Badische Zeitung, 28.02.2011

«Marko Letonja knüpft mit "Götterdämmerung" an die Tugenden seiner "Walküre" an: transparent, stringent, mit über weite Strecken extremen Tempi, vor allem aber stets die Partitur auf ihre Deutung der Handlung hinterfragend. ... [das] Orchestre Philharmonique de Strasbourg ... unterstützt das Prinzip dieses empathischen Durchleuchtens seines designierten Chefdirigenten.»

Alexander Dick, Opernwelt, 01.04.2011

«Unter der souveränen Leitung von Marko Letonja hatte das Orchester bereits die "Walküre" in diesem ursprünglich mit vier verschiedenen Dirigenten projektierten Ring gespielt. In der "Götterdämmerung" verstand es der Dirigent, mit dm ihm hochmotiviert folgenden Ensemble einen genau ausgeleuchteten musikalischen Bogen auszubauen, der die grossen Szenen in spannungsgeladener Verbundenheit präsentierte.»

K.-F. Schulter, Opernglas, 01.04.2011