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Patrick Lange - Dirigent

Presse

Faust, Opernhaus Zürich, November 2013

«Und die Musik ist süffig: Die Philharmonia Zürich unter Patrick Lange, den Andreas Homoki als Chefdirigenten an seine Komische Oper geholt und nun auch nach Zürich mitgebracht hat, entwickelt in den besten Momenten eine französische Souplesse (und in den anderen zumindest eine präzise, transparente Sicht auf die Partitur).»

Susanne Kübler, Tages-Anzeiger, 05.11.2013

«Der Dirigent Patrick Lange verweigert sich sowohl saccharinsüßem Kitsch wie auch vordergründiger Bombastik und zieht mit der Philharmonia Zürich in frischer Gangart durch diese farbenreiche Partitur, die mit vielen melodisch eingängigen Schönheiten aufwartet.»

Torbjörn Bergflödt, Südkurier, 05.11.2013

«Patrick Lange, seit 2010 Chefdirigent an der Komischen Oper Berlin und wie Gloger ein Vertreter der jungen Generation, wird diesem stilistischen Pluralismus durchaus gerecht. Die Philharmonia Zürich bringt den Wechsel zwischen Rezitativen, offenen Szenen und geschlossenen Nummern bestens zur Geltung.»

Thomas Schacher, Neue Zürcher Zeitung, 05.11.2013

«Am Pult der notorisch vorzüglichen Philharmonia Zürich steht Patrick Lange, zuletzt Dirigierchef an der Komischen Oper Berlin und beim frühen Marsch durch die Institutionen schon sehr weit oben angelangt. Seine Vorliebe gilt einem ausgemacht schlanken, leicht durchhörbaren Klangbild, nahtlos und mit Geschmack ausgesponnenen Übergängen und einer auffallend belebten Gangart. So unterläuft er jeden Anflug von Sentimentalität. Da klebt nichts.»

Badische Zeitung, 05.11.2013

«Sous le geste souple de Patrick Lange, l’orchestre de l’opéra de Zurich nous charme par sa finesse et sa transparence, dans un scintillement des timbres et une élégance de la ligne qui font honneur à la musique française.»

Tancrède Scherf, www.asopera.fr, 09.11.2013

«Solid und souverän agierte dafür Patrick Lange an der Spitze eines klanglich geschlossen aufspielenden Zürcher Opernorchesters. Langes Kontakt zur Bühne ist geradezu vorbildlich, reaktionsschnell und dynamisch überaus achtsam trug er die Sänger durch die Partien und liess auch in seinen geschmeidigen Tempi weder Stress noch allzu süsses Schwelgen aufkommen. Der Zürcher Opernchor bewies in den zahlreich und dankbar eingestreuten Massenszenen einmal mehr sein Format und seine Klangkultur.»

Reinmar Wagner, Musik & Theater, 11.11.2013

«Diesen unpathetischen Regieansatz haben auch der Dirigent der Aufführung, Patrick Lange, und die Philharmonia Zürich verinnerlicht. Mit schnörkellosem Vorwärtsdrang und entschlacktem Klang wird die Partitur interpretiert und verliert doch nichts von ihrer prächtig instrumentierten Farbigkeit.»

oper-aktuell.info, 05.11.2013

«Passend dazu dirigiert Patrick Lange die Philharmonia Zürich klar, vielschichtig und ohne jedes Raunen, der Chor ist brillant, ...»

Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung, 28.11.2013