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Agneta Eichenholz - Sopran

Presse

Daphne (Daphne), Theater Basel, Februar 2015

«Während es hier in Erwartung des dionysischen "Fest der Paarung" schon zwischen den halbnackt sich waschenden Arbeitern in ihren Krachledernen sinnlich dampft, zieht sich Daphne in Gestalt der so intensiv wie irisierend die höchsten Sopranhöhen durchmessenden, in bereits sieben anderen Loy-Inszenierungen faszinierenden Agneta Eichenholz immer mehr in sich zurück. Ihr bleiben in der sie abstoßenden Außenwelt nur die Pflanzen, die sie an der linken Bühnenseite in Töpfen hegt, darunter auch ein Lorbeerbäumchen, mit dem sie sich am Ende völlig identifizieren wird»

Manuel Brug, Die Welt, 16.02.2015

«Die Sopranistin Agneta Eichenholz, die in Basel 2012 bereits bei der Uraufführung von Andrea Lorenzo Scartazzinis Oper «Der Sandmann» begeistert hat, spielt und singt die Daphne herausragend, macht ihre innere Zerrissenheit fühlbar, gibt mit genauer musikalischer Zeichnung ihren Sehnsüchten wie ihren Ängsten beeindruckend Ausdruck. Eine ideale Besetzung.»

Christian Fluri, Aargauer Zeitung, 20.02.2015

«Und das umso mehr, als die schwedische Sopranistin Agneta Eichenholz die von ihr verkörperte Figur der Daphne zu einer durch und durch gegenwärtigen Erscheinung macht. Szenisch, vor allem aber auch musikalisch: mit einer leuchtkräftigen, ohne Druck geführten Stimme. Wie sich überhaupt die szenische Brillanz in musikalischer Exzellenz spiegelt.»

Peter Hagmann, NZZ, 20.02.2015

«Die zum wiederholten Mal mit dem Regisseur Christof Loy kooperierende Schwedin verfügt über einen Strauss-Sopran par excellence mit lyrisch-empfindsamem Grundton, schlank, biegsam, auch dringlich in den imponierend bewältigten großen Bögen. So, denkt man beiseite, muss das einst bei einer Margarete Teschemacher, einer Maria Cebotari geklungen haben.»

Heinz W. Koch, www.opernwelt.de, 30.03.2015

«Agneta Eichenholz verleiht der Daphne nicht nur eine zarte Erscheinung und eine Mimik, die feinste Regungen vermittelt; auch sängerisch ist sie eine beinahe ideale Interpretin. ... Mit der Fähigkeit, weite Linie zu zeichnen und die Höhe aufblühen zu lassen, bringt Eichenholz die Charakteristika der prädestinierten Strauss-Sängerin ein.»

Th. Baltensweiler, Opernglas, 01.04.2015