Marlis Petersen - Soprano
Press
- Lulu (Lulu), Metropolitan Opera New York, Mai 2010
- Hamlet (Ophelia), Metropolitan Opera New York, März 2010
- Medea (Medea), Wiener Staatsoper, Februar 2010
- Die Zauberflöte (Pamina), Festival d'Aix-en-Provence, Juli 2009
- Orlando Paladino (Angelica), Berliner Staatsoper, Mai 2009
- Lulu, Lyric Opera Chicago, November 2008
- La grande Magia (Marta), Semperoper Dresden, Mai 2008
- Phädra (Aphrodite), Staatsoper unter den Linden, Berlin September 2007
- Die Fledermaus, Chicago Opera House, Dezember 2006
- Die Entführung aus dem Serail (Konstanze), Théâtre de la Monnaie Bruxelles, September 2006
- Il Re Pastore, Salzburger Festspiele, Juli 2006
- Die Vögel, Grand Théâtre de Genève, Januar 2004
- Ariadne auf Naxos (Zerbinetta), Royal Opera House London, September 2002
- Lulu, Wiener Staatsoper, Februar 2002
Orlando Paladino (Angelica), Berliner Staatsoper, Mai 2009
«Marlis Petersen spielt und singt das mit einer beeindruckenden Präsenz. Schon ihre Wut-Arie "Non partir, mia bella face" im ersten Akt bezeugt ihre vokale Virtuosität. Und auch die weiteren Solo-Auftritte der Sopranistin zählen zu den unantastbaren Höhepunkten dieses Abends. Wie Marlis Petersen die letzte Arie vor dem unvermeidlichen lieto fine singt ("Dell' estreme sue voci dolenti"), nötigt wegen der Vielzahl an Valeurs und dem eindringlichen Espressivo große Bewunderung ab.»
Jürgen Otten, Frankfurter Rundschau, 11.05.2009«Marlis Petersen singt die Angelica nun wirklich im großen Tragödinnenstil und verfügt auch über die Kunst, ihre Technik voll aufblühen zu lassen.»
Klaus Geitel, Berliner Morgenpost, 11.05.2009«Und zu hören gibt es ein ausgezeichnet besetztes, zudem in vitaler Spiellaune agierendes Ensemble. Marlis Petersen beispielsweise, die erst unglücklich, aber dann doch glücklich liebende Angelica: welcher Liebreiz im Timbre, welche technische Souveränität, welch intensives Ausdrucksvermögen.»
Peter Hagmann, Neue Zürcher Zeitung, 13.05.2009«Letzteres liegt daran, dass Marlis Petersen diese Angelica mit lyrischem Wohllaut ausstattet und, wenn es sein muss, auch mit virtuosen Koloraturkaskaden. So viel kunstvolle und feinsinnig empfundene Wahrheit schafft an diesem Abend sonst niemand auf der Bühne.»
Stephan Mösch, Opernwelt, 10.05.2009«Angelica, incarnée par une Marlis Petersen grandiose, domine le plateau de sa présence impériale et de sa voix somptueuse, aussi à l'aise dans le pathos d'un lamento pulpeux que dans l'aplomb d'une vocalise aérienne.»
Eric Pousaz, Opéra Magazine, juillet-août 2009, 01.08.2009
