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KS Nina Stemme - Sopran

Presse

Walküre (Sieglinde), Wiener Staatsoper, Dezember 2007

«Nina Stemme als Sieglinde ist also der große Pluspunkt des Abends. Eine makellos geführte, ungeheuer ausdrucksvolle Stimme, die im ersten Akt die Unterdrückung ... glaubhaft macht. Die namenlose Angst im zweiten Akt suggeriert Nina Stemme auf geradezu beklemmende Weise, und schließlich jubelt sie im dritten Akt berückend auf: 'Oh hehrstes Wunder . . .' – wahrhaftig, ein Wunder, diese Nina Stemme!»

Edwin Baumgartner, Wiener Zeitung, 03.12.2007

«Nina Stemme als Sieglinde ist also der große Pluspunkt des Abends. Eine makellos geführte, ungeheuer ausdrucksvolle Stimme, die im ersten Akt die Unterdrückung ... glaubhaft macht. Die namenlose Angst im zweiten Akt suggeriert Nina Stemme auf geradezu beklemmende Weise, und schließlich jubelt sie im dritten Akt berückend auf: 'Oh hehrstes Wunder . . .' – wahrhaftig, ein Wunder, diese Nina Stemme!»

Edwin Baumgartner, Wiener Zeitung, 03.12.2007

«Ähnlich Nina Stemme, die der Sieglinde unglaubliche Emotionalität verlieh und stimmlich immer mehr aufging, ohne je an ihre Grenzen zu stoßen.»

OÖ-Nachrichten, 04.12.2007

«Ähnlich Nina Stemme, die der Sieglinde unglaubliche Emotionalität verlieh und stimmlich immer mehr aufging, ohne je an ihre Grenzen zu stoßen.»

OÖ-Nachrichten, 04.12.2007

«Dafür war die Sieglinde der Schwedin Nina Stemme von atemberaubender Präsenz und Stimmgewalt. Nina Stemme ist derzeit eine der besten hochdramatischen Soprane. Man kann kaum glauben, dass dieser akustische Farbenreichtum nur aus einer Kehle so energievoll strömen soll.»

Christoph Schmitz, Deutschlandfunk, 03.12.2007

«Dafür war die Sieglinde der Schwedin Nina Stemme von atemberaubender Präsenz und Stimmgewalt. Nina Stemme ist derzeit eine der besten hochdramatischen Soprane. Man kann kaum glauben, dass dieser akustische Farbenreichtum nur aus einer Kehle so energievoll strömen soll.»

Christoph Schmitz, Deutschlandfunk, 03.12.2007

«...und mit Nina Stemme (Sieglinde), die ebenso viel Geschmeidigkeit wie Klangfülle einbrachte...»

Peter Hagmann, Neue Zürcher Zeitung, 04.12.2007

«...und mit Nina Stemme (Sieglinde), die ebenso viel Geschmeidigkeit wie Klangfülle einbrachte...»

Peter Hagmann, Neue Zürcher Zeitung, 04.12.2007

«Doch so, wie Nina Stemme und der Johan Botha als Geschwister füreinander entflammten, ist das weltweit derzeit kaum besser zu bekommen: Leuchtende Stimmen, klare Artikulation, mühelose Leichtigkeit.»

Joachim Lange, Frankfurter Rundschau, 04.12.2007

«Doch so, wie Nina Stemme und der Johan Botha als Geschwister füreinander entflammten, ist das weltweit derzeit kaum besser zu bekommen: Leuchtende Stimmen, klare Artikulation, mühelose Leichtigkeit.»

Joachim Lange, Frankfurter Rundschau, 04.12.2007

«Furioser Auftakt für ein überwältigendes Wälsungenpaar! Die ungemein intensive, in allen Lagen mit traumwandlerischer Sicherheit beherzt und mit dramatischem Glanz dabei bis in die kleinste Nuance textverständlich singende Nina Stemme darf derzeit als ideale Sieglinde gelten. Ihre Reserven scheinen unerschöpflich.»

J.-M- Wienecke, Das Opernglas, 21.12.2007

«Furioser Auftakt für ein überwältigendes Wälsungenpaar! Die ungemein intensive, in allen Lagen mit traumwandlerischer Sicherheit beherzt und mit dramatischem Glanz dabei bis in die kleinste Nuance textverständlich singende Nina Stemme darf derzeit als ideale Sieglinde gelten. Ihre Reserven scheinen unerschöpflich.»

J.-M- Wienecke, Das Opernglas, 21.12.2007