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KS Nina Stemme - Sopran

Presse

Forza del destino (Leonora), Wiener Staatsoper, März 2008

«Nina Stemme, die zuletzt schon als Sieglinde begeisterte, ist eine grandiose Leonora, dramatisch, lyrisch, feinfühlig, technisch hinreißend – eine Bilderbuchsängerin und kein vordergründiger Star.»

Gert Korentschnig, Kurier, 03.03.2008

«Nina Stemme, die zuletzt schon als Sieglinde begeisterte, ist eine grandiose Leonora, dramatisch, lyrisch, feinfühlig, technisch hinreißend – eine Bilderbuchsängerin und kein vordergründiger Star.»

Gert Korentschnig, Kurier, 03.03.2008

«Da sind vor allem Nina Stemme als Eleonora und Carlos Alvarez als ihr Bruder Don Carlo zu nennen, der den Tod seines Vaters rächen will. Stemme ist als weltabgekehrte Büßerin noch überzeugender als in der von Pountney mit wenig Sorgfalt im Detail gestalteten Anfangsszene mit Alvaro. Stimmlich jedoch bleibt sie mit ihrem Sopran keine Nuance schuldig, macht, wenn auch nordisch unterkühlt, die Lyrik zur Tragödie und die Tragödie zum Gedicht, so wie Verdi das wollte.»

Peter Vujica, Der Standard, 03.03.2008

«Da sind vor allem Nina Stemme als Eleonora und Carlos Alvarez als ihr Bruder Don Carlo zu nennen, der den Tod seines Vaters rächen will. Stemme ist als weltabgekehrte Büßerin noch überzeugender als in der von Pountney mit wenig Sorgfalt im Detail gestalteten Anfangsszene mit Alvaro. Stimmlich jedoch bleibt sie mit ihrem Sopran keine Nuance schuldig, macht, wenn auch nordisch unterkühlt, die Lyrik zur Tragödie und die Tragödie zum Gedicht, so wie Verdi das wollte.»

Peter Vujica, Der Standard, 03.03.2008

«La Leonora de Nina Stemme fait enfin figure de "révélation". La soprano suédoise impose un chant angélique et radieux, ainsi qu'une ligne d'une miraculeuse perfection.»

Monique Barichella, Opéra Magazine, 01.05.2008

«La Leonora de Nina Stemme fait enfin figure de "révélation". La soprano suédoise impose un chant angélique et radieux, ainsi qu'une ligne d'une miraculeuse perfection.»

Monique Barichella, Opéra Magazine, 01.05.2008