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KS Nina Stemme - Sopran

Presse

Tristan und Isolde (Isolde), Festspiele Baden-Baden, September 2007

«Das Publikum im Festspielhaus hinter dem Alten Bahnhof zeigte sich begeistert von der Inszenierung des renommierten deutschen Regisseur Nikolaus Lehnhoff und feierte Nina Stemme in der Partie der Isolde mit Ovationen. Die schwedische Sopranistin stellte einmal mehr unter Beweis, dass sie derzeit die weltbeste Interpretin dieser Partie ist.»

The Associated Press, 24.09.2007

«Das Publikum im Festspielhaus hinter dem Alten Bahnhof zeigte sich begeistert von der Inszenierung des renommierten deutschen Regisseur Nikolaus Lehnhoff und feierte Nina Stemme in der Partie der Isolde mit Ovationen. Die schwedische Sopranistin stellte einmal mehr unter Beweis, dass sie derzeit die weltbeste Interpretin dieser Partie ist.»

The Associated Press, 24.09.2007

«Il est des spectacles comme on aimerait en voir plus souvent: ainsi le Tristan présenté dans le cadre du prestigieux Festival d'automne de Baden-Baden. Une production wagnérienne venue de Glyndebourne, et qui révèle la magnifique cantatrice suédoise, Nina Stemme. Une aisance vocale comme peu, une fascinante présence sur scène (elle a quelque chose de Romy Schneider dans L'Important, c'est d'aimer, de Zulawski), Nina Stemme est une Isolde de charme et de feu.... - le simple détournement de tête de Nina Stemme à l'arrivée du Roi Marke en dira plus sur son amour pour Tristan que la plus folle étreinte.»

Marie-Aude Roux, Le Monde, 29.09.2007

«Il est des spectacles comme on aimerait en voir plus souvent: ainsi le Tristan présenté dans le cadre du prestigieux Festival d'automne de Baden-Baden. Une production wagnérienne venue de Glyndebourne, et qui révèle la magnifique cantatrice suédoise, Nina Stemme. Une aisance vocale comme peu, une fascinante présence sur scène (elle a quelque chose de Romy Schneider dans L'Important, c'est d'aimer, de Zulawski), Nina Stemme est une Isolde de charme et de feu.... - le simple détournement de tête de Nina Stemme à l'arrivée du Roi Marke en dira plus sur son amour pour Tristan que la plus folle étreinte.»

Marie-Aude Roux, Le Monde, 29.09.2007

«Selten erlebt man eine so packende Isolde, Nina Stemme verleiht ihr eine zwingende Glaubwürdigkeit. Geschmeidig nimmt die schwedische Sopranistin die enormen Sprünge in Isoldes Gesangslinie, die sie durch Klangfarben mit Leben erfüllt. Mit nadelspitzer Präzision spuckt sie als sich verraten glaubende Isolde hörbar Gift und Galle, mit mühelos tragendem, rundem Timbre beschwört sie ihre Liebe, in transparentem Piano steuert sie die Erfüllung ihrer Liebe im Tod an.»

Nike Luber, Südwest Presse, 25.09.2007

«Selten erlebt man eine so packende Isolde, Nina Stemme verleiht ihr eine zwingende Glaubwürdigkeit. Geschmeidig nimmt die schwedische Sopranistin die enormen Sprünge in Isoldes Gesangslinie, die sie durch Klangfarben mit Leben erfüllt. Mit nadelspitzer Präzision spuckt sie als sich verraten glaubende Isolde hörbar Gift und Galle, mit mühelos tragendem, rundem Timbre beschwört sie ihre Liebe, in transparentem Piano steuert sie die Erfüllung ihrer Liebe im Tod an.»

Nike Luber, Südwest Presse, 25.09.2007

«Am ausdrucksstärksten gelingt diese Bühnensprache Nina Stemme, die mit jeder Zelle ihres körperlichen Wesens zu einer glaubhaften Isolde wird und mit ihrem Gesang eine metaphysische Ebene erreicht, die für diese Partie einfach ein Muss sein sollte. Im Duett des zweiten Akts scheint sie sich aufzulösen und mit dem Bühnenbild zu verschmelzen.»

Midou Grossmann, klassik.com, 25.09.2007

«Am ausdrucksstärksten gelingt diese Bühnensprache Nina Stemme, die mit jeder Zelle ihres körperlichen Wesens zu einer glaubhaften Isolde wird und mit ihrem Gesang eine metaphysische Ebene erreicht, die für diese Partie einfach ein Muss sein sollte. Im Duett des zweiten Akts scheint sie sich aufzulösen und mit dem Bühnenbild zu verschmelzen.»

Midou Grossmann, klassik.com, 25.09.2007