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Gerhard Siegel - Tenor

Presse

Tristan und Isolde (Tristan), Theater Augsburg, März 2011

«Gerhard Siegel begann seine Karriere am Theater Augsburg als Chorsänger und hat schon längst eine Weltkarriere in Sachen Wagner gemacht. Der gefeierte Bayreuther Mime ließ in Augsburg hören, dass er neben dem Charakterfach auch den Tristan bewältigt – die großen lyrischen Linien des zweiten ebenso wie die Extreme des dritten Aufzugs. Dass er sich dabei die Seele aus dem Leib spielt, kennt man von Siegel schon. Dass die Paarung mit Isolde so glaubwürdig gelingt, erlebt man nicht immer.»

Donaukurier, 15.03.2011

«Auch Siegel - gefeierter Mime im Bayreuther 'Ring' - hat unglaubliche Reserven, singt die mörderischen Fieber-Visionen des siechen Tristan im dritten Akt mit nicht nachlassender Kraft und leuchtendem Heldentenor...»

Süddeutsche Zeitung, 15.03.2011

«Gleich eine Reihe von Debütanten haben sich hier zusammengefunden, allen voran Gerhard Siegel. Wer ihn als Bayreuther Mime kennt, staunt nun über seinen Gesang. Der hat nichts mehr mit dem Deklamieren eines Charaktertenors zu tun, Siegel gestaltet sehr auf Linie, gibt seinem Tenor viel Raum, setzt Heldenkräfte ohne Forcieren frei. Seine Textbehandlung braucht keine Übertitel. Und mag manches Piano im Liebesduett etwas gequetscht sein: Siegel ist der Glücksfall eines Tristans, der wirklich über der Rolle steht und nicht, wie die meisten Kollegen, mit blutenden Stimmbändern die Ziellinie passiert.»

Münchner Merkur, 15.03.2011

«Gerhard Siegels Heldentenor hat inzwischen in den unteren Lagen beträchtlich an Format gewonnen, sodass er dem Tristan snprechenden baritonalen Klang geben konnte. Hinzu kamen Spitzentöne von überwältigender Stahlkraft sowie ein stimmliches Durchhaltevermögen, das keinerlei Grenzen zeigte.»

K.-F. Schulter, Opernglas, 11.05.2011

«Der prominenteste Neuling ist Gerhard Siegel, der einst im CHor des Augsburger Theaters aktiv war und seiner Heimatstadt nun auf sympathische Weise treu bleibt. ... Mit der Deklamierlust einesw Charaktertenors hat das nurmehr wenig zu tun. Siegel gestaltet sehr auf Linie, gibt seiner Stimme viel Raum und setzt Heldenkräfte frei»

Markus Thiel, Opernwelt, 01.05.2011