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Gerhard Siegel - Tenor

Presse

Siegfried (Mime), Bayreuther Festspiele, Juli 2007

«Der erste Akt dieser Aufführung indes müsste eigentlich mit ‚Mime’ überschrieben werden. Denn Gerhard Siegel wuchs in der Rolle des geifernden Gnom über sich hinaus und bot eine Weltklasseleistung. Als er am Ende des ersten Aktes mit der Weltkugel in der Hand auf dem Experimentiertisch stand, sang er mit seiner tenoralen Stahlkraft sogar Siegfried an die Wand.»

Roman Kocholl, Nordbayerischer Kurier, 02.08.2007

«Darstellerisch und gesanglich war Gerhard Siegel als tückischer Zwerg Mime der Star eines rundum gelungenen Abends im Festspielhaus auf dem Grünen Hügel. Der deutsche Sänger, im Vorjahr noch Debütant in Bayreuth, gestaltete seine Partie zu einem Kabinettstück aus stimmlicher Artistik und schlangengleicher körperlicher Beweglichkeit.»

net-tribune, 31.7.2007, 31.07.2007

«Einfach glanzvoll ist Gerhard Siegel als hinterhältiger Mime, der auch noch sehr genau singt, ein wundervoller Giftzwerg.»

Rudolf Jöckle, Frankfurter Neue Presse, 02.08.2007

«As for the singing in the current Ring, well, words (almost) fail me. Let’s get the good news out of the way first: Gerhard Siegel’s Mime (admittedly, one of the Ring’s gift parts, and always easier to cast than Brünnhilde, Siegfried or Wotan) was the only individual performance for whom no qualification and no invidious comparisons need to be made. He is the optimum casting worldwide for this role at the moment, as Covent Garden audiences have been discovering over the past few seasons and will experience yet again during the Ring performances at the Royal Opera House this autumn. In terms of vocal impact, verbal clarity and characterisation, I have never heard his superior in 30-plus years of Ring-going.»

The Sunday Times, 12.08.2007

«Und sie besitzt auch der Mime von Gerhard Siegel, der als Siegfrieds giftiger Erzieher mit tenoraler Bravour die Hinterlist und das Geifern grotesk glaubhaft macht.»

Wolfgang Schreiber, Süddeutsche Zeitung, 31.07.2007

«… Gerhard Siegel, der der Figur des Mime ein originelles Gesicht gibt: Er quiekt gnomenhaft, wie es alle Mimen tun; hell, scharf, dicht am Sprechgesang. Aber er flüstert auch, raunt, droht, kläfft und keucht. Mitunter bricht Siegel sogar aus in tenorale, lyrische Töne. Dieser Mime ist blutig ernst zu nehmen, ein kleiner Held. Fast schon tut es einem leid, als er sich um Kopf, Kragen und Leben quatschen muss.»

Eleonore Büning, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.08.2007

«Gerhard Siegel ist aus guten Gründen ein gefeierter Mime, …»

Monika Beer, Fränkischer Tag, 01.08.2007

«Zum Beispiel ein Gerhard Siegel in Weltklasse-Format. Was für ein herrrlich durchtriebener, geifernder Mime-Gnom, der durch seine nuancenreiche Wort- und Körpersprache besticht und dabei noch perfekt singt.»

Nürnberger Nachrichten, 03.08.2007

«Ebenfalls grandios der Mime von Gerhard Siegel, der mit einer für die Partie vergleichsweise ‚schweren’, dabei aber ungemein differenzierungsfähigen Stimme nicht nur die Schärfe und genaue Artikulation eines Charaktertenors einbringt, sondern auch wunderbar lyrisch singen kann und auch über ‚heldische’ Schlagkraft verfügt.“»

Stefan Schmöe, Online Musik Magazin, 01.08.2007

«Vor allem Gerhard Siegel brilliert durch sein agiles Spiel und eine stimmliche Palette, die vom Krächzen über nasale Verschlagenheit bis hin zum großen Heldentenor reicht.»

Ralf Döring, Neue Osnabrücker Zeitung, 31.07.2007