Javier Camarena - Tenor
Press
- Barbiere di Siviglia (Almaviva), Metropolitan Opera New York, Oktober 2011
- Le Comte d'Ory (Ory), Opernhaus Zürich, Januar 2011
- La Sonnambula (Elvino), Opéra de la Bastille, Paris, Januar 2010
- Il Barbiere di Siviglia (Almaviva), Opernhaus Zürich, Dezember 2009
- Mosè in Egitto (Osiride), Opernhaus Zürich, September 2009
- Così fan tutte (Ferrando), Opernhaus Zürich, Juni 2009
- Fedeltà premiata (Fileno), Opernhaus Zürich, März 2009
- Konzert Hamburger Symphoniker, Laeisz-Halle Hamburg, November 2008
- La Cenerentola (Don Ramiro), Théâtre de la Monnaie Brüssel, Oktober 2008
- Barbiere di Siviglia (Almaviva), Opéra National de Paris, April 2008
- Italiana in Algeri (Lindoro), Oper Köln, November 2007
- Italiana in Algeri (Lindoro), Deutsche Oper am Rhein, Düsseldorf
- Il Barbiere di Siviglia (Almaviva), Theater Winterthur, September 2007
- Italiana in Algeri (Lindoro), Opernhaus Zürich, Mai 2007
Mosè in Egitto (Osiride), Opernhaus Zürich, September 2009
«Aufgehellt wird die Palette tiefer, dunkler Männerstimmen weniger durch den kühlen, zu Schärfe neigenden Sopran von Eva Meis Elcìa als durch den Tenor von Javier Camarena (Osiride), der zu seiner brillanten Höhe erstaunliche dramatische Kraft hinzu gewonnen hat, ohne seine Agilität und seinen Schmelz einzubüssen.»
Marianne Zelger-Vogt, Neue Zürcher Zeitung, 21.09.2009«In der erwähnten Vater-Sohn-Szene etwa erscheint Michele Pertusi, ein beherrschter Bass mit Gewicht, ernstlich besorgt um seinen Sohn, der mit der Wahrheit nicht herausrücken will. Dessen Angst ist im wunderbar hellen Tenor von Javier Camarena (der einzig in den Tiefen etwas blass wirkt) auch körperlich spürbar.»
Thomas Meyer, Tages-Anzeiger, 21.09.2009«Javier Camarena verfügt als Osiride über eine stupende tenorale Strahlkraft und eine traumhaft expansionsfähige Höhe; und die vertrackten Koloraturen sind für ihn wie auch für Eva Mei sozusagen eine Hürde, die beide mit sportiver Souplesse und Eleganz meistern.»
Werner Pfister, Zürichsee-Zeitung, 21.09.2009«Seinen Sohn Osiride liebt der Pharao abgöttisch, und dass das für diesen ein Problem ist, zeigt Javier Camarena einfühlsam mit dem Glanz und schönen lyrischem Sentiment seines Tenors.»
Herbert Büttiker, Der Landbote, 21.09.2009
