deutsch englisch

Artists Management Zurich

Rütistrasse 52
CH-8044 Zürich-Gockhausen
Phone: +41 44 821 89 57
Fax: +41 44 821 01 27

Marlis Petersen - Sopran

Presse

Lulu (Lulu), Bayerische Staatsoper München, Mai 2015

«Marlis Petersen überwältigt mit ihrem glasklaren, expressiven Sopran und einer umwerfenden Spiel- und Leidenslust.»

Jörn Florian Fuchs, Deutschlandfunk, 25.05.2015

«Marlis Petersen ist die „La Stupenda“ der Zwölfton-Koloratur. Ihr kalter Sopran und ihre unterkühlte Ausstrahlung fügt sich bestens in Tcherniakovs Deutung.»

Robert Braunmüller, Abendzeitung, 25.05.2015

«Die beste Ausgangsbasis für einen hoch gehandelten Abend also, den die Hauptdarstellerin krönte. Marlis Petersen ist wohl die Lulu unsrer Tage, was nicht nur daran liegt, dass sie damit ihre bereits neunte Produktion absolviert, sondern dass sie wie gewohnt völlig in der Rolle aufgeht. Natürlich ist sie nicht mehr das blutjunge Ding, das in aller Naivität die gierigen Männer ins Verderben stürzt. Die deutsche Sopranistin ist in dieser Produktion eine alterslos tragische Frauenfigur, die alle in Bann und ins Verderben zieht, sie singt die schwierige Partie mit lyrischer Inbrunst und ohne jegliche technische Grenze. Phänomenal.»

Ernst Strobl, Salzburger Nachrichten, 25.05.2015

«Diese singuläre Klasse vermochte auf der Bühne so nur die Lulu vom Dienst zu parieren, die dafür nicht minder mit Ovationen überschüttet wurde. Marlis Petersen hat die Partie unzählige Male auf vielen Bühnen gesungen und wird demnächst mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch anlässlich der Met-Premiere im Herbst mit ihrer Paraderolle reüssieren. Mit der Münchner Neuinszenierung hat sie einmal mehr bewiesen, dass sie auch mit der gewachsenen Reife der Jahre keine Konkurrenz fürchten muss und der Figur immer noch wieder neue Seite abzugewinnen vermag. Ihr Sopran war den gewaltigen Anforderungen, den anspruchsvollen Sprüngen, den extremen Höhen und der erforderlichen Intensität der Gesangslinie volkommen gewachsen. Neben einer stupenden vokalen Leistung brillierte sie auch durch ihre bis ins letzte Details ausgezirkelte Darstellungskunst und wurde dadurch allen erdenklichen Facetten der Figur gerecht.»

J.-M. Wienecke, Opernglas, Juli 2015, 29.07.2015