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KS Nina Stemme - Sopran

Presse

Tristan und Isolde (Isolde), Opernhaus Zürich

«Nina Stemme, die zurzeit wohl weltbeste Sängerdarstellerin der Isolde, gab ihrer Rolle Fülle, kraftvollen Ausdruck und farbige Sinnlichkeit. Es ist ein Hochgenuss, diese Sopranistin zu hören...»

Welt online, 12.12.2008

«Nina Stemme, die zurzeit wohl weltbeste Sängerdarstellerin der Isolde, gab ihrer Rolle Fülle, kraftvollen Ausdruck und farbige Sinnlichkeit. Es ist ein Hochgenuss, diese Sopranistin zu hören...»

Welt online, 12.12.2008

«Nina Stemmes Isolde war schlichtweg Weltklasse.»

Joachim Mischke, Hamburger Abendblatt, 12.12.2008

«Nina Stemmes Isolde war schlichtweg Weltklasse.»

Joachim Mischke, Hamburger Abendblatt, 12.12.2008

«Nina Stemme war die Königin, mit gut geführtem Sopran, weitem Spannungsbogen von lyrisch bis hochdramatisch und nie flackernder Stimme beseelte sie einen Abend,…»

Verena Naegele, Basler Zeitung, 12.12.2008

«Nina Stemme war die Königin, mit gut geführtem Sopran, weitem Spannungsbogen von lyrisch bis hochdramatisch und nie flackernder Stimme beseelte sie einen Abend,…»

Verena Naegele, Basler Zeitung, 12.12.2008

«… und Nina Stemmes höchst eindrucksvolle, textverständliche und scheinbar mühelos leichte Isolde haben es als Figuren von Anfang an leichter, … Und spätestens im Liebestod mit Nina Stemmes Steigerung vom feinsten Piano zu leuchtendstem Forte, von Metzmacher und dem längst hellwachen Opernhausorchester sinnlich und mitreissend begleitet, landen «Tristan und Isolde» doch noch beim schieren Glück, welches das reale soziale Umfeld für Momente überwinden kann. Einhelliger Jubel.»

Der Bund, 12.12.2008

«… und Nina Stemmes höchst eindrucksvolle, textverständliche und scheinbar mühelos leichte Isolde haben es als Figuren von Anfang an leichter, … Und spätestens im Liebestod mit Nina Stemmes Steigerung vom feinsten Piano zu leuchtendstem Forte, von Metzmacher und dem längst hellwachen Opernhausorchester sinnlich und mitreissend begleitet, landen «Tristan und Isolde» doch noch beim schieren Glück, welches das reale soziale Umfeld für Momente überwinden kann. Einhelliger Jubel.»

Der Bund, 12.12.2008

«Mit sattem stimmlichem Glanz, souveräner Kontrolle in alle Extreme der Partie und unermüdlicher Energie lässt Nina Stemme ein Frauenschicksal erleben, das sich nicht im Fantasiereich eines alten Mythos, sondern in der historischen Wirklichkeit ereignet,…»

Herbert Büttiker, Der Landbote, 12.12.2008

«Mit sattem stimmlichem Glanz, souveräner Kontrolle in alle Extreme der Partie und unermüdlicher Energie lässt Nina Stemme ein Frauenschicksal erleben, das sich nicht im Fantasiereich eines alten Mythos, sondern in der historischen Wirklichkeit ereignet,…»

Herbert Büttiker, Der Landbote, 12.12.2008

«Isolde übernahm indes sängerisch die Führungsrolle: Nina Stemme ist eine Isolde von absolutem Weltformat. Überaus beeindruckend, wie sie bei der Premiere am Mittwochabend diese Gipfelpartie des Repertoires ohne jede Ermüdungserscheinungen sang, dabei stets erstaunlich textverständlich blieb und in ihren gestalterischen Nuancen die ganze Palette an Farben und Dynamik abrufen konnte.»

Reinmar Wagner, Die Südostschweiz, 12.12.2008

«Isolde übernahm indes sängerisch die Führungsrolle: Nina Stemme ist eine Isolde von absolutem Weltformat. Überaus beeindruckend, wie sie bei der Premiere am Mittwochabend diese Gipfelpartie des Repertoires ohne jede Ermüdungserscheinungen sang, dabei stets erstaunlich textverständlich blieb und in ihren gestalterischen Nuancen die ganze Palette an Farben und Dynamik abrufen konnte.»

Reinmar Wagner, Die Südostschweiz, 12.12.2008

«Nina Stemme ist eine zunächst unbändig wütende Isolde, und auch der Zaubertrank macht sie keineswegs zur sanften Liebenden. Es ist eine unheimliche Besessenheit in ihrer Art, eine schmerzhafte Intensität. … Die Stimmen in dieser Zürcher Produktion sind grossartig. Vor allem jene der Schwedin Nina Stemme, die enorm laut singen kann, ohne je zu schreien. Auch zurücknehmen kann sie sich, ohne blasser zu werden dabei. Und den Text gestaltet sie nicht nur jederzeit deutlich, sondern füllt ihn mit so viel Farben und emotionaler Kraft, dass selbst die ausuferndsten Passagen des Werks zum Erlebnis werden.»

Susanne Kübler, Der Tages-Anzeiger, 12.12.2008

«Nina Stemme ist eine zunächst unbändig wütende Isolde, und auch der Zaubertrank macht sie keineswegs zur sanften Liebenden. Es ist eine unheimliche Besessenheit in ihrer Art, eine schmerzhafte Intensität. … Die Stimmen in dieser Zürcher Produktion sind grossartig. Vor allem jene der Schwedin Nina Stemme, die enorm laut singen kann, ohne je zu schreien. Auch zurücknehmen kann sie sich, ohne blasser zu werden dabei. Und den Text gestaltet sie nicht nur jederzeit deutlich, sondern füllt ihn mit so viel Farben und emotionaler Kraft, dass selbst die ausuferndsten Passagen des Werks zum Erlebnis werden.»

Susanne Kübler, Der Tages-Anzeiger, 12.12.2008

«Da setzt Nina Stemme als Isolde ganz andere Massstäbe. Sie ist das absolute Ereignis dieser Inszenierung, eine verletzte Frau, die nach Rache giert, aber dennoch der chaotischen Allmacht der Erotik verfällt und das alles mit einer schauspielerischen Gewandtheit und einer stimmlichen Fülle zum Ausdruck bringt, die ihresgleichen heute sonst nirgends hat.»

Werner Pfister, Zürichsee-Zeitung, 12.12.2008

«Da setzt Nina Stemme als Isolde ganz andere Massstäbe. Sie ist das absolute Ereignis dieser Inszenierung, eine verletzte Frau, die nach Rache giert, aber dennoch der chaotischen Allmacht der Erotik verfällt und das alles mit einer schauspielerischen Gewandtheit und einer stimmlichen Fülle zum Ausdruck bringt, die ihresgleichen heute sonst nirgends hat.»

Werner Pfister, Zürichsee-Zeitung, 12.12.2008